Technology services for software-based business

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Technology services for software-based business

Mit Operations-as-a-Service interne DevOps Kapazität freischaufeln

TL;DR

  • interne DevOps Teams müssen oft zu viel „Ops“ machen — es bleibt zu wenig Zeit für „Dev“
  • (cloud native) Querschnitts-Komponenten haben keine eigene Gechäftslogik und können daher zuverlässig von externen Ops Spezialisten betreut werden
  • Idee: Ops für Querschnitts-Komponenten von extern machen lassen (Operations-as-a-Service)
  • das schafft in den internen DevOps Teams Freiräume für mehr „Dev“

DevOps Kapazität ist ein knappes, kostbares Gut

DevOps-Kapazität ist ein knappes, kostbares Gut – gerade in Zeiten von allgemeinem Personalmangel und Digitalisierungs-Stau. Dabei wird ein nicht unerheblicher Anteil dieser kostbaren Zeit auf Tätigkeiten verwendet, die nichts mit der Geschäftslogik individueller Anwendungen zu tun haben, sondern mit der Wartung und Betriebsführung von Querschnitts-Komponenten.

Querschnitts-Komponenten: notwendig, aber ohne geschäftliches Alleinstellungsmerkmal

Es gibt viele einzelne Arten von Querschnitts-Komponenten. Allen diesen Komponenten ist gemein, dass sie selbst KEINE eigene Geschäftslogik haben, die man als Operator kennen und verstehen müsste, um die Systeme am Laufen zu halten. Gleichwohl bilden sie das technologische Fundament, ohne das die individuelle Geschäftslogik nicht lauffähig ist. Beispiele für Querschnitts-Komponenten sind Container Orchestrierung, Systeme zur Überwachung und Betriebsführung, sowie Systeme für Datentransport und -integration.

Die kluge Aufteilung ist entscheidend

Der entscheidende Punkt ist: es gibt keinen zwingenden Grund, warum die kostbare und knappe DevOps Kapazität auf die Betriebsführung von Querschnitts-Komponenten verwendet werden müsste. Es gibt kein geschäftliches „Spezialwissen“, das man haben müsste, um diese Art von Komponenten am Laufen zu halten. Daher können auch externe Spezialisten den Betrieb von Querschnitts-Komponenten sicher, zuverlässig und ohne lange Einarbeitungszeiten betreuen.

Interne DevOps Teams: (Re-)Fokussierung auf das Wesentliche

DevOps-Ressourcen sollten sich darauf konzentrieren (können), wo sie unersetzlich sind: nämlich die Entwicklung und Pflege individueller Geschäftslogik – also Features und Funktionen, die das Business benötigt, um erfolgreich zu sein.

An dieser Stelle haben interne DevOps Ressourcen das klarste und wichtigste Alleinstellungsmerkmal, denn nur sie kennen die individuelle Geschäftslogik der Anwendung und wissen, was im Falle von inhaltlichen Fehlern zu tun ist und wie fachliche Erweiterungen am besten und schnellsten implementiert werden können. Und genau DAFÜR sollte die maximale Kapazität zur Verfügung stehen.

Operations-as-a-Service: ein Ausweg aus dem Dilemma

Unser Operations-as-a-Service (OaaS) Ansatz zielt darauf ab, interne DevOps Teams punktgenau bei der Überwachung, Entstörung und technischen Betriebsführung aller existierenden Querschnitts-Komponenten zu unterstützen.

Dazu gehören insbesondere:

  • grundlegende (Cloud) Infrastruktur-Komponenten: VMs, IaaS, Hyperscaler PaaS (z.B. AKS, EKS, GKE), IAM, DNS Verwaltung usw.,
  • selbst gehostete / selbst aufgebaute Plattform-Komponenten: Container Orchestrierung (Kubernetes), Event Streaming (Apache Kafka), Orchestrierungs- und Koordinations-Systeme (z.B. API Registries) usw.,
  • Komponenten der Prozesskette: Code Repository, CI Tooling, Container Registries, CD Tooling usw.,
  • selbst gehostete Tools zur Betriebsführung (sofern nicht als SaaS zugekauft): Application Performance Monitoring / Observability usw.

OaaS: interne DevOps Teams punktgenau entlasten

Wir übernehmen wir die technische Betriebsführung von Querschnitts-Komponenten als professionelle Dienstleistung (welche folgende einzelne Bestandteile beinhaltet):

  • kontinuierliche Überwachung aller betreuten Systemkomponenten,
  • automatisierte Alarmierung im Störungsfall,
  • Entstörung und Wiederherstellung,
  • Backup inkl. Überwachung der Backup-Targets,
  • regelmäßiges Proben der Wiederherstellungsprozesse,
  • Durchführen der Wiederherstellung im Bedarfsfall,
  • Turnusgemäßes Release Management (regelmäßige Upgrades),
  • Kontinuierliche Analyse neuer Sicherheitslücken und Überprüfung erforderlicher Gegen-Maßnahmen,
  • Ad-Hoc Release Management im Kontext Security Patches.

Im Ergebnis werden Mitglieder des DevOps Teams von diesen „Ops“ Tätigkeiten entlastet und haben wieder mehr Zeit für „Dev“.

Der Leistungs-Umfang sowie die jeweiligen SLA Parameter können flexibel und bedarfsgerecht angepasst werden. Wir richten uns nach IHREM individuellen Bedarf und der individuellen Situation.

Entlasten Sie Ihre DevOps Teams. Mit Operations-as-a-Service von ValueCloud!

Ein Blogartikel von:

cgilcher

Dr.-Ing. Christian Gilcher, CTO

Christian ist als Gründer und CTO der ValueCloud unser Takt- und Ideengeber.

Er hat als IT Manager in einem regulierten Umfeld über mehrere Jahre hinweg klassische Enterprise-IT kennen und steuern gelernt und hat als Ingenieur ein naturgegebenes Interesse an der Lösung von Problemen.

Er beschäftigt sich insbesondere mit Fragen und Herausforderungen an der Schnittstelle zwischen Technologie-Strategie und digitalem Business – und wie sich beide Aspekte bedingen bzw. in Wechselwirkung miteinander stehen.

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